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Theil 1 (1837)
Entstehung
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schrecklichere Art fühlbar, sie verbreitet sich, wie esscheint, über ganz Palästina. Seit Menschengedenkenwaren die Lebensmittel nicht so selten und nicht sotheuer. Die Verproviantirungen, welche der Paschavon Akre hatte machen müssen, der schon seit langerZeit die Belagerung seiner Hauptstadt vorher sah, ha-ben dazu viel beygctragcn. Andererseits zehrt dascgyptische Heer, welches gegenwärtig diesen Platz ein-schließt und das Land überschwemmt, den Rest desGetreides auf, welches das leider unfruchtbare Jahrgeliefert hat.

Das Uebel ist aufs höchste gestiegen. Man begeg-net durchaus nur Leuten von bleichem und abgemager-tem Aussehen, kaum mit Lumpen bedeckt, welche einenbey jedem Schritte aufhalten und eine dürre Handentgegenstrecken. Die kleinen Kinder verlangen wei-nend von ihren Eltern Brod, welche ihnen, vor Hun- >ger selbst dem Tode nahe, nur durch Seufzer und ^Thränen antworten können. Dieses traurige und im- !mer dauernde Schauspiel ist herzzerreißend und We- sstürzung erregend. Das Kloster thut Alles, was inseinen Kräften liegt; es vertheilt in jeder Woche gegen ltüvo Brode.

Gestern Nachmittags stieg ich zu Pferd und schlugden Weg gegen das Kloster des Elias ein. Ich hatte ^am Morgen einen ziemlich langen und sehr ermüden- Iden Weg zu Fuß gemacht. Die Hitze war grenzenlos.Ich hatte mir eine Orange geschält, um meinen Durst ^zu löschen. Auf einmal höre ich hinter mir ein Ge-