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Theil 1 (1837)
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wo man noch das Grab des Patriarchen von Chaldäa,Baters der Gläubigen, zeigt; die Berge von En-gedi, die Höhen von Bethuli w.

Wir kamen sehr spät zurück, durch einen Regen ein-geweicht, welcher uns unterwegs überfallen hatte.

Adieu, mein lieber Karl! allem Anscheine nachwird mein nächster Brief von Jerusalem scyn. Ichsage auch Bethlehem Lebewohl; aber ich hoffe von derGüte Gottes, daß es nicht das letztcmal scyn wird.

Noch einmal, leben Sie wohl!

Fimfmzhzwanzigster Brief.

Jerusalem den zo. Jänner rszz.

Nach einer Abwesenheit von drcy Wochen bin ich,mein lieber Karl! wieder zu Jerusalem. Ich habeBethlehem, wo ich so angenehme Augenblicke zuge-bracht habe, nicht ohne lebhaftes Bedauern verlassen,und nicht, ohne mir selbst zu versprechen, meinen Be-such zu erneuern. Einige Tage vor meiner Abreisewar eine grausame Roth cingerretcn; das Elend stiegauf eine entsetzliche Höhe, und die unermeßlichen Al-mosen der Klöster reichten zu dessen Linderung nichtmehr hin. Ich selbst wurde mit Bitten der Bethlehe-miten überhäuft, denen es an Brod fehlte, und dieüber das Schicksal ihrer Familien in der tiefsten Be-trübniß waren.

Hier macht sich diese Geißel auf eine noch weit

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