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Theil 1 (1837)
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sie, daß sie es nicht allein mit Wethlehemitcn, sondernauch mit Europäern zu thun haben würden, und ihreKräfte für unzureichend haltend, ließen sie uns ziehen.

Nachdem wir 2 Stunden zurückgelegt hatten, ka-men wir zu dem Berge der Franzofen. Man kann sichnur auf eine sehr mühsame Weise diesem Berge nähern,von einem Wege ist keine Spur, sondern lauter Steine,lauter Felsen. Auf der Mitte seiner Höhe angelangt,machten mich meine Begleiter darauf aufmerksam, daßman annehme, von diesem Punkte an scy der Bergdas Werk der Kunst und von Menschenhänden erhöht.Der Doktor Clarke, ein berühmter englischer Reisender,versichert, daß dieser Berg dem Vesuv gleiche unddaß er einen Krater habe. Wahr ist, daß er ihn nuraus der Ferne gesehen hat; aber nichts desto wenigererstaunt man mit Recht über einen solchen Irrthumeines sonst verdienstvollen Mannes.

Vom Gipfel ist die Aussicht herrlich, entzückend.Obwohl das todte Meer einige Stunden entfernt ist,glaubt man es doch zu seinen Füßen liegen zu sehen.Hinter demselben erheben sich die Berge des steinigenArabiens, dieses weiten Grabes eines undankbarenVolkes, und der Berg Nebo, welchen Gott dem Füh-rer der Hebräer zu besteigen befahl, und von dem erihm alle Länder diesseits und jenseits des Jordanssehen ließ, indem er zu ihm sagte: »Sieh das Land,welches ich deinen Vätern versprochen habe; dusiehst es, wirst es aber nicht betreten.« Sie wissenwarum. Zur Rechten erscheinen die Berge von Hebron,