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chen, und welche er nie betrachten konnte, ohne seinemHerzen jenes Geständniß entschlüpfen zu lassen, wel-ches, wenn sie aufrichtig sind, zu allen Zeiten Alle ma-chen, die das Glück wo anders als bcy Gott suchen.
»Und indem ich mich zu allen Werken meinerHände, zu den Unternehmungen wendete, welche michso viel Schweiß gekostet haben, sah ich, daß in allennur Eitelkeit und Bctrübniß des Geistes ist, und daßnichts unter der Sonne Bestand hat.«
Diese Teiche sind mitten in die Berge eingehauenund schwer zugänglich. Es sind deren drey, einer überdem andern, so daß der höher liegende seinen Wasser-überfluß in den abfließen läßt, welcher unter ihm liegt.Sie versahen Jerusalem und Bethlehem mit Wasser.Leider sind die Kanäle, welche es dahin führten, anmehreren Stellen verfallen, und daher kommt es, daßdie bethlehemitischen Weiber in die mühsame Noth-wendigkcit versetzt sind, das Wasser aus weiter Ent-fernung zu holen. Man könnte dem Uebel mit weni-gen Kosten abhelfen. Allein was liegt dem Pascha,welcher nur in sein Paschalik kommt, um die Einwoh-ner zu bedrücken und ihnen ihren letzten Heller zu ent-reißen, was liegt einem solchen Manne, sage ich, daran,wenn auch Alles in Trümmer zerfällt? Er überläßtdie Ausbesserungen seinem Nachfolger und dieser wie-der dem, der nach ihm kommen wird. Inzwischenfallen die Denkmäler aus Alter zusammen, die Ge-bäude sinken ein, die Unterdrückten wandern aus oder