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Theil 1 (1837)
Entstehung
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Weiber, welche sich im Allgemeinen durch die Regel-mäßigkeit ihres Gesichtes auszeichnen, sind die erstenOpfer dieses elenden Zustandes; die Unreinlichkeit ent-stellt und verändert ihre Gesichtszüge.

Diese Armuth, diese grenzenlose Unreinlichkeit findetman, ein oder zwey Häuser ausgenommen, allmt-halben. Ich führe ein Beyspiel an, welches ich selbstgesehen habe, und das nicht im mindesten übertrieben ist.

Ich besuchte eines Tages eine der wohlhabendstenFamilien der Stadt. Nachdem ich einem äußerstschmutzigen Zugang gefolgt war, kam ich in ein gewölb-tes Zimmer ohne Fenster; das Tageslicht drang nurdurch die Thüre ein, welches die einzige Oeffnung war,durch die auch der Rauch des Heerdes seinen Ausgangnehmen konnte, die Mauern waren davon ganz schwarz.Ich fand beym Eintritte zwey Brüder, welche damitbeschäftigt waren, aus Perlmutter kleine heilige Gegen-stände zu verfertigen; weiter entfernt stillte die Fraudes Einen ein Kind, und nahe bey derselben stillte dieMutter ihres Mannes ebenfalls eines; sie war noch vondrey andern umgeben, welche noch sehr jung waren.Zwey Wiegen waren die einzigen Geräthschaften. Miteinem der Heyden Brüder entspann sich folgendes kurzeGespräch: »Wo schlafen Sie mein Freund? In»diesem Zimmer mit meiner Frau! Und Ihr Vater»und Ihre Mutter? Ebenfalls hier. Und Ihre»kleinen Brüder? Sie sind immer bey uns.»Aberich sehekeineBetten? Diese Decke, welchehier»hängt, gehört mir, und diese da meinem Vater und