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Theil 1 (1837)
Entstehung
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Dienstthucnden , hüllt es in Windeln ein , legt es indie Krippe, wirft sich vor ihm nieder und betet es an.

Nun, mein Karl ! geht in den Seelen etwas

Ucbernatürliches vor, ich wage dieß zu sagen, wennich nach dem Eindrucke urtheile, welchen das, wovonich selbst Zeuge war, auf mich gemacht hat.

Der heilige Basilius legt der heiligen Jungfraufolgende Worte ein ihren neugebornen Sohn in denMund:

»Wie soll ich dich nennen, du mein Vielgeliebter!welchen Namen soll ich dir geben? Sollich dich einenSterblichen nennen, und doch habe ich dich auf gött-liche Weife empfangen! Einen Gott? und doch hast dueinen menschlichen Körper! Wie soll ich dich behan-deln? Soll ich mit Weihrauch vor dich treten, odersoll ich dir die Milch meiner Brust als Nahrung rei-chen? Soll ich die Sorge der zärtlichsten Mutter fürdich tragen oder in den Staub hingestreckt dir dienen?O wunderbarer Gegensatz! Der Himmel ist dein Auf-enthalt, und ich wiege dich auf meinen Knieen! Dubist auf der Erde und doch nicht getrennt von den Be-wohnern der Himmel, und die Himmel sind mit dir!«

Die christliche Dichtkunst hat dem Glaubigen eineSprache geliehen, welche auf eine nicht minder anmu-thigc Weise den wunderbaren Gegensatz ausdrückt, dendas erhabene Gcheimniß darbietet:

Wo ist mein Heiland denn ? O Davids hcil'ge Stadt !

Von Hoffnung voll nnd Furcht mein Her; gezittert hat.

Wie! der ist's, den ich hier auf Stroh gelagert finde?