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vollkommenem Einklänge steht, nichts von dieser un-zahlbaren Menge von Wachskerzen, welche nicht alleinauf dem Altare, sondern im ganzen Räume brennen,nichts von der Pracht, welche den ehrwürdigen PaterQuardian bey den Ausübungen seiner Verrichtungenumgibt, nichts von den von Gold funkelnden Zierden,Geschenken großmüthiger Fürsten einer frühern Zeit,mit denen die vielen Priester bedeckt sind, welche beydem Gottesdienste Hilfe leisten rc.; aber ich will Ihnenwenigstens einige Worte von einer erhabenen und rüh-renden Feierlichkeit sagen, welche nur hier stattfindet,und auch nur hier stattfinden kann, nämlich von einerfcyerlichen Prozession zur heiligen Krippe, mit welcherder Gottesdienst beginnt.
Um Mitternacht, zu dieser Stunde des Heils, woin allen katholischen Kirchen der Welt das Jesus-Kinddie Huldigungen aller gläubigen Christen, welche esnur immer auf der Erde gibt, empfängt, eryffnct derehrwürdige Pater Quardian den Zug und schreitet mitlangsamen Schritten und gesenktem Haupte vor, mitVerehrung in seinen Armen das Jesus-Kind tragend;dann kommen die Bethlehcmitcn und die katholischenAraber, und hierauf die Pilger der verschiedenen Na-tionen, jeder eine Fackel in der Hand. Sobald derPriester, welcher den Gottesdienst verrichtet und seinGefolge an dein Orte der Geburt selbst angekommensind, singt der Diakonus das Evangelium. Wenn erbey den Worten ist: »und sie wickelten ihn in Win-deln ein«, empfängt er das Kind aus den Händen des