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Theil 1 (1837)
Entstehung
Seite
151
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Die unaufhörlichen Ränke, welche die Griechen undArmenier gegen die guten Bäter vom heiligen Landeanspannen, haben diese und noch einige andere Vev-ändcrungen hervorgebracht. Ich bitte Sie, lieberKarl! dieß zu merken, damit Sie sich nicht wundern,wenn mein Bericht in einigen Punkten von dem ab-weicht, was Sie in den Beschreibungen anderer Rei-senden gelesen haben.

O daß ich, mein theuerer Freund! jetzt meine Seelemit allen ihren Gedanken, Rührungen und Gefühlen,mit denen sie die Gegenwart aller der Gegenstände,welche ich zu sehen so glücklich bin, erfüllt, nicht ausgewisse Art in die Ihrige fließen lassen kann! Sam-meln Sie sich, bereiten Sie Ihr Herz vor! ich willSie in eine Grotte führen, wo der unheilige Mensch,es ist wahr, nichts sehen wird, als Gegenstände, dieer verachten zu müssen glaubt, einen Stall, cm:Krippe, ein armes Kind, höchst bemitleidenswertheGegenstände! Aber für Christen, und der Himmel warso gnädig, uns solche werden zu lassen, für Christenist dieser Stall ein Tempel, diese Krippe ein Heilig-thum, dieses Kind ein Heiland, ein Gott, ein Gott,vor welchem die Reiche, welche unserm kleinlichen Au-genmaße so groß erscheinen, kaum das sind, was füruns ein Staubkörnchcn ist; und diese Könige unodiese Völker, welche sich hochmüthig um einen Titelstreiten, der eigentlich nur Ihm gebührt, welche unum-schränkte Herrscher scpn wollen, ohne es durch seineGnade styn zu wollen, machen heut zu Tage nur cm