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Theil 1 (1837)
Entstehung
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In diesem Punkte, wie in so vielen andern, ha-ben sich die Griechen leidenschaftlich benommen; dieseDenkmale hatten den Lateinern gehört, und dicß warihnen genug, sie zu vertilgen. Doch ich sage, sie ge-hörten den Lateinern? Nein, sie waren das Eigen-thum der ganzen katholischen Welt, und die Verwüsterderselben werden bis in die fernste Zukunft die Schandeihrer Verletzung und Beschimpfung tragen.

Ich wußte, daß man wenigstens das Schwert unddie Spornen Gottfrieds gerettet habe, und daß die Vä-ter im Besitze derselben seyen. Ich bat daher, mir siezu zeigen. Sie betrachten mit Recht dieses SchwertalK einen kostbaren Schatz. Nach dem Gottesdiensteführte man mich an den Ort, wo es seit acht Jahr-hunderten aufbewahrt wird. Ich habe es lange mitVerehrung betrachtet. Ich wollte es berühren; ichzauderte. Geziemt es mir wohl, daS Schwert des-sen, der

des alten Glaubens Licht hat angefacht

und des Erlösers Grab hat frey gemacht,in die Hände zu nehmen? Ich konnte mich zuletzt nichtenthalten, es aus der Scheide zu ziehen, es zu be-trachten und an meine Lippen zu drücken. Hieraufwendete ich mich gegen das heilige Grab und salutirtees dreymal mit dem Schwerte, das für seine We-

der Mcnschcmuvrder Damaskus fürchteten, dem sieGaben und Tribut brachten, er liegt, v Schmerz! indiesem kleinen Grabe eingeschlossen.