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von Gold tragen wolle; und das des Balduin seinesBruders, welcher, cdclmüthig dessen Fußstapfcn betre-tend, nach ihm zu herrschen verdient hat. Ich ver-langte , daß man mich dahin führen möge, allein dieGräber waren verschwunden, und es ist von selbenauch nicht die mindeste Spur zurückgeblieben. DieGriechen, welche die Kirche wieder aufgebaut haben,hatten nicht allein für diese kostbaren Denkmäler,welche die Flammen verschont hatten, keine Sorge ge-tragen, sondern auch die nachstehenden Inschriften,welche der Pilger nur mit Verehrung betrachtete undlas, mit Gyps bedecken lassen.
Ilio facot inclvNiZ ckux Gottlmssus clo Lulion,i^ui totsm istsm leresm nccjuisivit cultul ckiri.sticmo, cujus suimn ceAuet cum Lluusto. Kmcn.*)
Ilcx Dslcluiuus, luclss sltcc Ascllsllseus8^>ss pati'iae, vigoc ecclesisc, victus utciusc;ust^ucm tormicksbant, cur llons tiubutn koicllsntSeiksr et ^.öA^tus, Hau, sc llomicicls Dsmsscus;ckcloc! iu mockico elauckituc lloc tumulo. ")
Hier ruht der berühmte Herzog Gottfried von Boui-llon , der dieses ganze Land dem christlichen Glaubenerwarb, dessen Seele mit Christus herrschen möge.Amen.
König Balduin, der zweyte Judas Makkabäns, dieHoffnung des Vaterlandes, die Stärke der Kirche,die Kraft bcydcr, den Cedar und Aegypten, Dan und