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sreyung gekämpft hat, und dann salutirtc ich mit dem-selben den Ort, wo die Asche des Helden begraben ist.
Der Griff dieses Schwertes war früher vergoldetgewesen, und man bemerkt noch Spuren der Vergol-dung. Es ist sehr schwer und sehr lang. Das Futteralvon rothem Saffian, in welchem es liegt, ist neu.Die guten Väter wollten es dadurch ehren; meinerMeinung nach aber gereicht es ihm nicht zur Zierde.
Seit vier oder fünf Tagen ist Jerusalem in Un-ruhe. Die Egyptier haben sich der Stadt bemächtiget.Dieß ist das neunzehntemal, daß sie erobert wordenist. Achtzehnmal ist sie geplündert worden, was wirdihr dießmal bevorstehen? Die Türken dieser Gegendund die Araber sind wüthend. Die Tambur, diePfeifer, die Bajonette, welche heut zu Tage ihre Feindeangenommen haben; überhaupt Alles, was sich deneuropäischen Kriegsgebräuchen nähert, ist ihnen einGreuel. Andererseits, da der Sieger sich den Chri-sten sehr geneigt zeigt, so besorgen sie, daß, wenn sieihm unterworfen bleiben, man sie zwingen werde, denBeunruhigungen aller Art, zu deren Ausübung sie einRecht zu haben glauben, und der Gewohnheit zu ent-sagen, von schutzlosen Personen, welche gegen Plün-derung und mörderische Anfälle kein anderes Schutz-mittel, als ihre Geldbörse haben, täglich Geld zu er-pressen. Diese Besorgnisse sind um so lebhafter ge-worden, da ein Befehl Ibrahims erschien, welcherden Christen einschärst, jede Art von Abgabe und Tri»but ohne wciters zu verweigern.