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auf den ehrwürdigen Vater, der, an ihrer Seite ge-hend, mit ihnen tändelt, sie vom guten Gotte unter-halt, ihnen in einer leichtfaßlichen Sprache die Ge-schichte des heiligen Kindes Jesus erzählt, und sie end-lich die Worte: Bethlehem, Stall, Krippe und dieNamen anderer wunderbarer Dinge, welche sie sehenwerden, stammeln läßt, — und sagen Sie mir, obSie nicht auch entzückt und hingerissen sind?
Ich weiß nicht, ob ich Ihnen schon gesagt habe,daß alle Tage verschiedene Nationen nach einander eineProzession zu den Heiligthümern halten, welche in derKirche des heiligen Grabes eingeschlossen sind. Vor-gestern, als die Reihe an den Griechen war, sah ichunter den Fackeln, welche die Pilger trugen, eine sosehr über die übrigen hervorragen, daß ich glaubte, siewerde von der Hand eines Riesen getragen. Ichnäherte mich, und wie groß war mein Erstaunen, alsich nur ein schönes kleines Kind sah, welches eineWachskerze tragend auf den Achseln seiner Mutter saß.Es war eine Griechin, welche, mit dieser kostbaren Lastbeladen, ruhig und gesammelt mit den übrigen Pilgernandächtig betete.
Ich hatte den lebhaftesten Wunsch, die Gräber vonzwey großen christlichen Helden zu sehen; das desGottfried nämlich, des Schreckens der Türken, wel-cher für seinen Gott tausendmal dem Tode Trotz bot,und als er nach dem Siege zun: Könige ausgerufenwurde, erklärte, daß er an den Stellen, wo JesusChristus eine Dornenkrone getragen habe, niemals eine