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Theil 1 (1837)
Entstehung
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oft 3 oder 4 Kinder mit sich. Es gibt kein anziehen-deres Schauspiel, als diese kleinen Geschöpfe bey ihrenEltern zu sehen; sie ahmen alle ihre Bewegungen nach,sie wiederholen besonders ihre zahlreichen Verneigun-gen, sie beugen sich immer bis zur Erde, und verviel-fältigen wie ihre Eltern das Zeichen des heiligen Kreu-zes ins Unendliche.

Wundern Sie sich nicht, lieber Freund! daß ichbisweilen bey einzelnen Umständen verweile, welchedie kleinen Kinder betreffen; ich liebe sie, wenn ich sosagen darf, wie sie der gute Jesus geliebt hat. WeymAnblicke dieser unschuldigen Wesen glaube ich meinenErlöser zu hören, wie er sagt: »Lasset die Kleinen zu»mir kommen«, und den Ausspruch thut, daß Keinerin den Himmel eingehen wird, wenn er nicht ihnengleich wird. Ich sah eines Tages eine dieser Fami-lien ankommen, welche mir in der That der ganzenBewunderung einer frommen und gefühlvollen Seelewürdig zu scyn schien; es war für mich ein neuerund reihender Anblick. Geschmückt mit einem kost-baren Korbstuhle, welchen vier noch kleine Kinder imGleichgewichte erhielten, schritt ein Esel heran, welcherstolz die liebliche Familie trug. Mitten auf dem Ge-päcks, auf dem Rücken des gelehrigen Thieres, saß ein.ichliches kleines Mädchen, kaum sieben Jahre" alt,welches über seine Brüder hervorragte; der Vater warzu Fuß. Stellen Sie sich das Gemälde dieser lieb-lichen fünf kleinen Pilger vor, mit deren blonden Haa-ren der Wind spielte, und dann werfen Sie ihre Augen