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Theil 1 (1837)
Entstehung
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keit noch ein anderes ausfallenderes, wie der heiligePaulinus und Sulpicius Severus erzählen; daswahre Kreuz nämlich gab einem Leichname, nachdemer damit berührt worden war, das Leben wieder.

Die heilige Helena, sich glücklich preisend, diesenSchatz gefunden zu haben, auf den ihr Herz mehrWerth legte, als auf alle Herrlichkeit der Welt, be-eilte sich, in diesem heiligen Holze, wie der heilige Am-brosius sagt, nicht das Holz selbst, sondern den Königdes Ruhms, welcher an selbem gehangen war, anzu-beten. Nach dieser seyerlichen Huldigung sendete siesogleich ihrem Sohne einen beträchtlichen Theil da-von, welcher dieses köstliche Geschenk mit eben so vielFreude als Verehrung empfing, und ein Stück davonunter seinen Helm legte, damit es ihm im Kampfe alsSchutzmittel diene. Den andern Theil ließ sie in ei-nen silbernen Kasten verschließen und übergab diesendem Bischöfe von Jerusalem zur Aufbewahrung. Balddarauf wurde es Gebrauch, ihn am Charfreytage öf-fentlich der Verehrung der Gläubigen auszustellen. Andiesem Tage warf sich der Bischof zuerst vor ihm nie-der, nach ihm die Geistlichkeit und das Volk. Hieraufbezieht sich die (Zeremonie, welche alle Jahre am glei-chen Tage in allen katholischen Kirchen statt findet,eine Feyerlichkeit, gemäß welcher der dienstthuendePriester das Kreuz aufdeckt und an das christliche Volkfolgende Worte richtet, welche so sehr geeignet sind,es mit Schmerz, Dankbarkeit und Liebe zu erfüllen:Ilcce liZinira crrrois, in Huo sslus rnuncli pepen.