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Theil 1 (1837)
Entstehung
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diescs Thor oft länger als einen Monat verschlossen,und es gibt kein anderes Mittel, dieOeffnung dessel-ben zu erlangen, als wenn man denen, welche denSchlüßel dazu haben, eine gewisse Summe bezahlt.Die Nahrung und andere Gegenstände, deren manbenöthigt ist, gelangen durch eine Ocffnung hinein,welche am großen Portal angebracht, und nicht großgenug ist, daß ein Mensch durchkommen könnte. Wäh-rend der Nacht wird diese Oeffnung noch durch eineisernes Kreuz verengert.

Ich komme, mein theuerer Freund! nun zu dem,was mich persönlich angeht. Die Erzählung eineskleinen Borfalles wird Ihnen mehr, als tausend Wortees vermöchten, sagen, von welchen Gefühlen meineSeele erfüllt war. Wey meinem Eintritt in die Kircheerblickte ich die Bäter vom heiligen Lande, wie sie,einen Besen in der Hand, und im tiefsten Sillschwei-gen, die Wände des kleinen Gebäudes reinigten, wel-ches das heilige Grab enthält. Ich ergriff sogleicheinen Besen, um ihnen zu helfen. Eines der Binsen-stücke hatte sich losgemacht; ich hob es auf, und in-dem ich es betrachtete, sagte ich voll des Gedankensan das heilige Grab, und der unendlichen Liebe Gotteszu mir selbst: »Wenn dieses Binsenstück in deinerHand unter der Bedingung, daß du nicht in Jerusa-lem wärest, zum Scepter der Erde würde, was wür-dest du lhun?« Und der, welcher mein Leben

und mein Wesen in seinen Händen trägt, las in meinemHerzen die Antwort»