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sen, der sein Leben und seinen Tod dem Glücke derMenschen gewidmet hatte, würdig ist.
Ich übergab dem ehrwürdigeil Pater Franz vonder Grotte, dem Quardian des Klosters vom heiligenGrabe, an den ich auf Befehl Sr. Heiligkeit durchdie Propaganda in Rom besonders empfohlen wordenwar, meine Empfehlungsbriefe. Nachdem man mirdie Füße gewaschen und einige Nahrung gereicht hatte,wies man mir meine Zelle an, welche der des ehr-würdigen Paters gegenüber lag. Ich bedurfte derRuhe, ich war ermüdet, mein Kürpcr hatte gelitten,und meine Seele Eindrücke empfangen, welche keineSprache zu beschreiben im Stande ist. Dennoch konnteich nicht schlafen; wenn ich auch bisweilen einschlum-merte, so wachte ich doch bald wieder auf; — du bistin Jerusalem, sagte ich mir, du bist in Jerusalem, zooSchritte vom Kalvarienberge, vom Grabe Jesu Christi,
deines Erlösers und dieser Gedanke regte alle
meine Seelenkräfte auf. Bisweilen fragte ich mich,ob ich nicht träume; aber sogleich entfernte die süßeUeberzeugung der Wirklichkeit diese Art von Zweifel,und ließ in meiner Seele nur das angenehme Gefühldes Glückes und der Freude zurück.
Meine Absicht war, mich nach dem Aufstehen indie Kirche des heiligen Grabes zu begeben, und michdort mit 8 oder 9 Ordcnsgcistlichcn vom heiligen Lande,welche sich beständig daselbst befinden, einzuschließen,worüber ich Ihnen später eine Erklärung geben werde;allein da am folgenden Tage das Fest der unbefleckten