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Theil 1 (1837)
Entstehung
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Schönes Wetter.

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verlasse es nur, um einige Stunden zu schlafen. Wiekann man auch auf einem Schiffe, welches das Meerdurchschneidet, dm Anblick eines gestirnten Himmels,eines Mondes, welcher sich in den Wellen spiegelt, ver-lassen, um sich in ein kleines hölzernes Behaltniß zubegeben, wo man oft in Gefahr ist, vor Hitze zu er-sticken ! Während des heftigsten Regens, während derungestümsten Winde bleibe ich auf dem Verdecke; ichlehne in meinen Mantel gehüllt am Mäste, ich bietedem schlechten Wetter Trotz; ich bewundere den Herrnin der Fluth, welche mich überströmt, wie ich ihn aufdem Lande in dem Thautropfen bewunderte, der bcymAufgang der Sonne die Blume des Frühlings erfrischt.

Den is. u. t?.

Den is.

Wir segeln bei Korfu vorüber.Wey Zante.

Den is.

Den so.

Wir erblicken die Insel Kandia; der Wind ist gut,das Wetter nach Wunsch.

Ich werde niemals die Nachte vergessen, welcheich auf dem Verdecke des Ulyßes in Betrachtung zu-brachte, erleuchtet durch den silbernen Schimmer desGestirnes der Nacht, die Augen gerichtet auffdiesenFreund der Reisenden, der Unglücklichen und jedesfühlenden Wesens, welchen ich schon in meiner Kind-heit liebgewonnen hatte, und der immer einen unbe-