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als möglich meine Gebete hersagend. — Eine Wellebedeckt mich ganz; ich hatte gerade die Worte ausge-sprochen: „Loneclicllo Alai'in er lluiiiina ckoinino." *)Dieß erinnert mich, daß einmal in Latrappe, als wirgerade die Tagzeiten der heil. Jungfrau beteten, wasimmer ohne Licht geschieht, bcy den Worten: „Loire.
ckioire LrlAura et irrrbos Domino," xjn Blitz
von Donnerschlagen begleitet, die Kirche mit einemLichte erfüllte, daß wir glaubten, es sey Heller Tag.Hätte man nicht sagen können, daß der Himmel aufunsere Gebete geantwortet habe!
Wie erhaben ist das Schauspiel eines Schiffes,welches auf dem Meere mit allen Elementen kämpft!Wie konnte der Mensch es wagen, einem so gebrech-lichen Fahrzeuge sich anzuvertrauen! Gott hatte seineAbsichten; er wollte die Menschen aus den entferntestenGegenden miteinander vereinigen. Ein sturmbewegtesMeer ist die Stätte der Liebe geworden! Hat dieseLiebe nicht auch auf der Erde ihre Ungewitter undihre Stürme?:
Den l».
Das schlimme Wetter währt noch.
Dm «S.
Wir haben endlich guten Wind. Wie das Wetterimmer seyn möge, ich bin stets auf dem Verdecke. Ich
*) Preiset, ihr Meere und Flüsse den Herrn !") Preiset ihr Blitze und Wolken den Herrn!