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Theil 1 (1837)
Entstehung
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selbst originell. Als ich am ersten Tage mein Brevierleise betete, stellte er sich hinter mich, und las stotterndmit, und dieß zwar auf die natürlichste Art von derWelt. Ich schloß sogleich mein Buch, und legte denFinger auf den Mund, um ihm anzudeuten, daß erschweigen müsse. Dieß Benehmen überraschte ihn sehr,er begab sich etwas empfindlich hinweg, und sing andas U'o I^eum oder das Nagniiiear zu singen. Wennich die Feder in der Hand habe, nähert er sich, undliest mit der grüßten Unbefangenheit, was ich geschrie-ben habe; wenn ich ihn davon zurückhalte, nimmter meine Brieftasche, öffnet sie, und untersucht sieganz treuherzig, ohne zu glauben, daß er etwas Un-schickliches thue. Ich schlage ihn lachend auf die Finger,um ihm bemerkbar zu machen, daß sich dieß nicht schicke.Er läßt die Briestasche los, um die Oblatenschachtclzuergreifen; er öffnet sie, die Oblaten fliegen heraus; ereilt um sie aufzufassen, und findet unterwegs meineBrille; er setzt sie auf, und obgleich sie ihm nichtpassen mag, sucht er die Oblaten, und bringt mir einigezerknittert und zerbrochen; hierauf fragt er mich, ob

ich ein kurzes Gesicht habe. Ucbrigens

ist dieser Kapitän ein guter Mensch, gefällig, undselbst fromm.

Dcn «z.

Die Matrosen haben recht gehabt; wir haben einfürchterliches Wetter; Alles rollt auf dem Schiffe umher.Ich sitze auf dem Werdecke, den Rücken an eine Tonnegelehnt, mich an einem Stricke festhaltend, und so gut