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Theil 1 (1837)
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pfangen. In dem Borhose hingestreckt wiederholte ichmit frommen Schauern die Worte des heiligen Patri-archen Jakob: »Wie schauerlich ist dieser Ort; dieß»ist das Haus Gottes; dieß ist die Pforte des Him-»mels; Gott ist wahrhaftig hier!"*)

Während meines kurzen Aufenthalts in Mailandhabe ich die meiste Zeit in der Domkirche zugebracht;ich darf nicht beyfügen, daß diese die glücklichste ge-wesen sey.

Seitdem ich den Thurm von Vinzenncs verließ,das ist seit 17 Jahren, habe ich keine unserer Sol-daten mehr gesehen. Ich kann Ihnen, mein theuererFreund! die Gcmüthsbcwegung nicht beschreiben, wel-che ich empfand, als ich deren an der Grenze traf.Diese waren Ungarn. Ich sprach mit ihnen von un-serm Baterlande, von ihren Feldzügen, von dem Sou-verän, dem sie angehören.") O! ich konnte nieseinen Namen nennen, ohne daß mein Herz in Be-wegung gcrathen wäre, ohne daß mein Auge sich mitThränen gefüllt hätte. Ich habe für diesen geliebtenSouverän oft mein Leben gewagt, und ich würde esnoch tausend mal thun. Alle seine Unterthanen würdenes mit dem nemlichcn Feuer thun; denn dieser erhabe-ne Monarch ist geliebt, weil l er gerecht ist, er ist, ichmöchte sagen, beynahe angebetet, weil er voll Güte

Genes. K. 28. V. iL. U .-17.**) Der scl. Kaiser Franz.