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Theil 1 (1837)
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lichkeit gegeben hat. Julius, Augustine, Hennineund Maria von F. . . . ich werde Ihrer niemalsvergessen!

Sechster Brief.

Altors den 2.,. August «SZt>

Endlich, mein theuerer Freund! habe ich LuzernLebewohl gesagt. Um zu vermeiden, 8 oder 10 Stun-den zu Schiffe seyn zu müßen, was meiner Wieder-gcnesung hatte gefährlich seyn können, habe ich vor-gezogen, im Wagen nach Flüelcn zu fahren, wo ichmich eingeschifft habe. O wie schön ist der Tag, wieherrlich der Luzerner-See! wie lebhast bedauere ich,daß meine Krankheit mich verhindert hatte, seine rei-zenden Ufer genau in Augenschein zu nehmen. Ichwollte wenigstens die Ueberfahrt von Flüelen nachAltorf machen. Es war mir Bedürfniß, zu sehen, zufühlen, zu bewundern. Ist die Natur nicht ein schönesGebetbuch? Wie sehr ist der zu beklagen, welcher nichtGott erkennt in diesen Schönheiten, die er mit frey-gebiger Hand auf dieser weiten Welt verbreitet hat.

Ich habe die Stelle besucht, welche in den Jahr-büchern der Schweiz verewigt ist, den Hügel vonGrütly, wo drey muthige Manner den Entschlußfaßten, ihr Vaterland zu befreycn. Ich habe denOrt gesehen, wo Wilhelm Teil der Wachsamkeit seinerUnterdrücker entging. Eine Kapelle ist an diesem Orte