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Von dem Leben w. eineS gläubigen Christen. Zgy
thcn und Handreichung zu thun aufatle Wei-se, so wohl im Aeußcrn und leiblichen, alsauch im Innern und Geistlichen, nach demBeruf, der Gabe, und dem Maß, als ervon GOtt möchte empfangen haben, in allerNiedrigkeit, — und freuet sich auch von Her-zen über die Gaben anderer Mitglieder (k)»Endl'ch 5) achtet er sich in Wahrheit für denGeringsten unter ihnen, und andere immerhöher als sich selbst (^).
(g) Ps. 16, Z. Für die Heiligen, soaufErdensind, und für die Herrlichen; an denen habich alle meinen Gefallen.
(k) i Joh. z, 17. 18. Wenn aber jemand die-ser Welt Güter hat, und siehet seinen Bruderdarben, und schließt sein Herz vor ihm zu:wie bleibet die Liebe GOtceS bei ihm? MeineKindlein, läßet uns nicht lieben mit Worten,noch mit der Zunge; sondern mit der That, undmit der Wahrheit. S. a. Jac. 2, i6.
(c) i Joh. Z, r6. Daran haben wir erkanntdie Liebe, daß Er sein Leben für uns gelaßenhat; und tvir sollen auch das Leben für dieBrüder laßen.
(ä) Nun erfahre ich mit der Wahrheit (sprachPetrus), daß GOtt die Person nicht ansiehet;sondern in allerlei Volk, wer ihn furchtet undRecht thut, der ist ihm angenehm.
(e) Rom. 15, 1. 2. Wir aber, die wir starksind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tra-gen , und nicht Gefallen an uns selber haben.Es stelle sich aber ein jeglicher unter uns also,daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten,N » zur