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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von dem Leben w. eineS gläubigen Christen. Zgy

thcn und Handreichung zu thun aufatle Wei-se, so wohl im Aeußcrn und leiblichen, alsauch im Innern und Geistlichen, nach demBeruf, der Gabe, und dem Maß, als ervon GOtt möchte empfangen haben, in allerNiedrigkeit, und freuet sich auch von Her-zen über die Gaben anderer Mitglieder (k)»Endl'ch 5) achtet er sich in Wahrheit für denGeringsten unter ihnen, und andere immerhöher als sich selbst (^).

(g) Ps. 16, Z. Für die Heiligen, soaufErdensind, und für die Herrlichen; an denen habich alle meinen Gefallen.

(k) i Joh. z, 17. 18. Wenn aber jemand die-ser Welt Güter hat, und siehet seinen Bruderdarben, und schließt sein Herz vor ihm zu:wie bleibet die Liebe GOtceS bei ihm? MeineKindlein, läßet uns nicht lieben mit Worten,noch mit der Zunge; sondern mit der That, undmit der Wahrheit. S. a. Jac. 2, i6.

(c) i Joh. Z, r6. Daran haben wir erkanntdie Liebe, daß Er sein Leben für uns gelaßenhat; und tvir sollen auch das Leben für dieBrüder laßen.

(ä) Nun erfahre ich mit der Wahrheit (sprachPetrus), daß GOtt die Person nicht ansiehet;sondern in allerlei Volk, wer ihn furchtet undRecht thut, der ist ihm angenehm.

(e) Rom. 15, 1. 2. Wir aber, die wir starksind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tra-gen , und nicht Gefallen an uns selber haben.Es stelle sich aber ein jeglicher unter uns also,daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten,N » zur