Von dem Leben :c, eines glaubigen Christen zz?
Handen etwas Gutes/ auf daß er habe zu ge-ben dem Dürstigen.
(c) i Tim. 6/ y. Denn die da reich werdenwollen / die fallen in Versuchung und Stricke:c.S. a. Macth. iz, 22. Kap. 6/ 19.(ä) aThess.z, 12. Wir gebieten ihnen/ und er-mähnen sie/ durch unfern HErrn JEfum Christ/daß sie mit stillem Wesen arbeiten/ und ihreigenes Brod essen. S. a. r Thess. 4/ ri.(e) Coloss. Z/ 2Z. 24. Alles, was ihr thut/das thut von Herzen/ als dem Herr»/ undnicht den Menschen; und wisset/ daß ihr vondem HErrn empfangen werdet die Vergeltungdes Erbes; denn ihr dienet dem HErrn Christo.
7. Fr. Wie verhalt sich ein Christ im Wandel undUmgange mit seinem Nächsten?
A. Ergehet 1) mit allen und jeden um inWahrheit,Aufrichtigkeit und Herzens-Einfalt,ohne Heuchelei und Betrug. 2) In Gerechtig-keit und Treue, z) In Liebe,Mitleidet!,Freund-lichkeit und Gutrhätigkeit, sonderlich gegen Ge-ringe, Arme, Kranke, Wittwen u. dgl. 4) InSanftmuth,Stille und Geduld, auch gegen sei-ne Feinde, Lästererund Verfolger. 5) In De-muth gegen jedermann, auch selbst gegen dieGeringsten und Bösesten. 6) In freimüthigerBekenntniß des Namens, der Lehre und des Le-bens JEsu mit Werk und Wort, ohne Men-schensurchtnoch Menschengefälligkeit. 7) InBescheidenheit, Weisheit». Vorsichtigkeit, oh-ne jemanden zu ärgern oder Anstoßzu geben (a).(a) r Cor. lc>, Zi. Z2. Seyd nicht ärgerlich,wederden Juden noch den Griechen, noch derGemeine GOtteö; gleichwie ich auch jedermannB in
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