der Erkenntniß GOttes.
ihm empfangen habet, bleibet bei euch. -
le niix. Wie euch die Salbung allerlei lehret, so ist»
^5, 'fsch,' wahr, und ist keine Lügen. :c. Ebend. Kap. 5,
'' 6. Der Geist ist», der da zeuget, daß Geist
h! Wahrheit ist. S. a.Eph. 2,8- Joh. 6,29.44.45.
52-Fr. Zu welchem Ende mag GOtt die H.Schriftwohl gegeben haben?
A. Er hat sich dadurch gleichsam zu unse-rer Schwachheit und zu unserm Elende wol-len herunter laßen, auf daß er dadurch 1)dem —von Ihm, von seiner Erkenntniß undäiebe abgewichenen, und in die Finsterniß,,ins Aeußere und Sinnliche verfallenen Men-schen wiederum seinen Willen, seine Wegeund Werke zeigen, (a) — und auch einigerMaßen sich selbst ihm bekannt machen möch-te. — 2) Hat er dadurch ein unwidcrsprech-liches, lauteres Zeugniß seiner göttlichenWahrheiten, gegen alle Vermischungen, Irr-thümer und Mcnschensatzungen, beständigunverletzt bewahren und erhalten wollen. —g) Sollte die H. Schrift auch den Glaubigenein äußeres Zeugniß ihrer Erfahrungen seyn,wann sie nämlich eben dieselben Wahrheiten,welche sie inwendig in ihnen selbst empfindenund erfahren, auch äußerlich in diesem hei-ligen Buche/durch GOttes Geist, zu ihremnicht geringen Trost, Freuds und Befesti-gung aufgezeichnet finden. C»Ps. iy,8.9-1 Joh. 2, 27. Kap. 5, 6—io. *) A 5 (»)
Wem etwa diese Antwort ole. »nvoWänd-g vor-komme«