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Gemeinnützige Andeutungen im Gebiete der Gewerbthätigkeit und der Wissenschaften
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69
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Dieselbe Verminderung ergibt sich auch aus den Beobachtungen, wenn die Astro-nomen die Entfernung, statt in Halbmessern des Hauptplanettn, in Sekunden des«Zirkels ausdrücken,

Entfernung der Trabanten Jupiters von diesem Planeten in Sekun-den des C'tkelS nach

Nro. derTrabanten.

Cassini (Sohn) t?z«^ Lalande 17U3

Schröter

Diese Annährung beträgt '/>>> in 2l )0 Jahren, oder im Durchschnitt jährlich '/,->»»der Entfernung selbst.

N) Durch die Annäherung des Mondes wird der Schatten, den er zur Zeit derSonnenfinsternisse auf die Erde wirft, immer klemer, das heißt die Grenzen, bis wodie Sonnenfinsternisse sichtbar sind, werden immer enger. 5) Der Schatten der Erde, denwir bei Mondfinsternissen auf dem Mond beobachten, wird durch dessen Annäherungzu der Erde immer kleiner, und b) verengen sich auch die Grenzen des Umfangs aufwelchem die Mondfinsternisse von der Erde aus sichtbar sind. Diese drei Erscheinungenwerden im 27. Abschnitt unter Nro. 2Ü. 27. und 23 umständlich erklärt.

7) Die Anschauung der Wellkörper des ganzen Sonnensystems lehrt uns, daß diein Trabantensysteme vereinigten Weltkörper sich einander naher stehen, je mehr siegemeinschaftlich von der Sonne entfernt sind. Dieses Verhältniß, wenn man die Durch-messer der Trabanten und der Hauptplaneten zum Maßstab nimmt, bewährt sich biszu den entferntesten Weltkörpern, den Fixsternen, welche entweder nur auf dem Iwi-schenraume von wenigen Durchmessern der Körper um einander kreisen, oder ganz aneinander anliegen; wie solcher Doppelsterne durch Herschel und andere über Zoooentdeckt worden sind.

Wenn diesem allgemeinen Naturgesetze gemäß die vereinigten Weltkörper sich ein-ander näher treten, je nachdem sie sich gemeinschaftlich von der Sonne entfernen, somuß auch der Mond sich der Erd- allmahlig annähern, je nachdem er mit ihr sichvon der Sonne entfernt.

3) Da die ihrem Hauptplaneten näher stehenden Trabanten mehr Umläufe umdenselben machen, als die entfernteren so wird eine allmählige Annäherung durch diehier näher nachzuweisende Beschleunigung des staufs der Trabanten und des Monds,und die Abkürzung der Umlaussperioden bestätigt.

y) Wird die Vermehrung der Monate im Jahr außer den astronomischen Beo-bachtungen durch die geschichtliche Thatsache verstärkt, daß die ältesten Völker mit ZMonaten im Jahr zu zählen angefangen haben, und die Zahl der Monate von zu-verlässig y bis heute auf 12'/, gestiegen ist

10) Die Annäherung des Monds zu der Erde hat ihre Ursache in der Verminde-rung der Atmosphäre, welche sich durch die Reflexion der Wärme zwischen den Welt-körpern bildet, welche zu'ammen um die Sonne kreisen, wie Seite 32 angedeutet wor-den ist und hier nicht ausführlich erklärt werden kann.

Wir haben demnach als Beweise dieser Annäherung t. die astronomischen Beobach-tungen über die Vermiilderung der Entfernung; 2. die Vergrößerung des scheinbarenDurchmessers; Z. die Annäherung sämmtlicher Trabanten; a. die Verengung derGrenzen der Sonnenfinsternisse; 3. die Verminderung des Durchmessers des Erdschar-tenö auf dem Mond; «1. die Verengung der Grenzen der Mondfinsternisse; 7. das derAnnäherung entsprechende Naturgesetz; 3. die Beschleunigung dc» Umlaufs aller Tra-