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Gemeinnützige Andeutungen im Gebiete der Gewerbthätigkeit und der Wissenschaften
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den kleinere Mond einholen können. Sie wird nach und nach die fünf Planten er-reichen, die vor ihr hergehen. Auch Ceres und Pallas, sobald sie sich auf ihrem Wezeeinander nähern, wird man sehen ihren Lauf gemeinschaftlich fortsetzen.

Da das Wettall nicht auf unsere Sonnen-Atmosphäre beschrankt ist, so müssenähnliche Systeme das unsrige begrenzen. Diese Systeme haben ebenfalls ihre Sonneund ihre Bewegungen. Der Kreislauf der Atmosphäre hat nur in der Nähe der SonneStatt, wo er durch den leeren Raum, den die Verbrennung beständig macht, und dendie angränzenden Gase beständig wieder ausfüllen, hervorgebracht wird. Es giebt alsonur da Kreisbewegung, wo der Einfluß des Brennpunktes fühlbar ist. Wenn nununsere Planeten sich mehr und mehr von der Sonne entfernen, so müssen sie endlichin die Gase kommen, wo die Verbrenung keine Kreisbewegung mehr hervorbringt,und sie können alsdann auch selbst diese Bewegung nicht mehr haben. Ein Himmels-körper aber ohne Bewegung, ist dies nicht ein Firstern? Unsere Planeten und Kometenreihe» sich also den zahllosen Sternen an, die das scheinbare Himmelsgewölbe zieren,und leuchten wahrscheinlich in zwei Sonnensysteme, indem sie das Licht von zwei be-nachbarten Sonnen erhalten.

Indem die Weltkörper erkalten je nachdem sie sich von der Sonne entfernen, mußihre Masse, gleich wie das Wasser und die Erde selbst bei abnehmender Warme zuEis erstarrt, sich allmählig verhärten und sich mit nie mehr schmelzendem Eise bedek-ken. Durch zunehmende Kälte und Verhärtung verliert unsere Erde zuerst ihreFruchtbarkeit mit ihr Menschen und Thiere; dann verschwindet die Vegetation imhatten Felsen und Eis das endlich die ganze Fläche so wie jetzt die Spitze der Berge,einnimmt. Der Planet vergeht also durch diese tödliche dem Leben entgegengesetzteKälte, und unterliegt demselben Erstarren des Todes wie das Thier was er ernährt.So sehen schon die beiden Pole nie mehr die Blumen des Frühlings, noch die Früchtedes Sommers. Tod und Kälte herrschen von nun an in diesen Regionen, die viel-leicht in der Jugend der Erde der Lieblingsaufenthalt der Vögel waren, welche dieHitze einer unermeßlichen Sonne flohen, die ihre Strahlen aus der kleinen Entfer-nung von einigen Hundert Tausend Meilen auf die Erde warf.

Indem der Planet die verschiedenen Grade der Erkaltung und Verhärtung durch-läuft, muß er immer mehr Licht zurückwerfen; denn man weiß, daß es im Verhält-niß der Härte eines Körpers zurückgeworfen wird. Dies sind die verschiedenen Gradedes Lichts, welche die Fixsterne von einander unterscheiden. Sie sind folglich leuchten-der, je mehr Millionen Jahre sie zählen. Dies findet sich durch die Beobachtung derKometen bestätigt, indem der Schein ihres Kerns abnimmttwenn sie sich der Sonnenähern und hingegen zunimmt wenn sie beim Abweichen von der Sonne wieder er-kalten und verhärten.

Daß die Fixsterne, diese abgestorbenen (nicht entstehenden und werdenden) Plane-ten und Kometen, sich allmählig, wenn wir auch die Dauer dieser Ewigkeiten nichtermessen können, auflösen müssen, ist Seite U2 dargethan worden, woher den natür-lich die sich auflösenden Körper als Sternen-Staub große Räume des Himmels aus-füllen müssen. Durch die Nothwendigkeit dieser Auflösung begreifen wir denn dasEnde wie den Ursprung unserer Erde. Wir begreifen, daß das Leben auf den Pla-neten mit dem Verlust der Wärme ausgehaucht wird, wie wir sehen, daß beim her-annahenden Winter die Blätter abfallen, und die Pflanze mit dem Insekt, das sieernährte, umkommt. Wir sehen im Frühling alles wieder aufleben. Wenn die Ent-fernung in die kalten Gegenden für die ganze Erde die Zeit des Todes ist, so mußtedas Leben in den ersten Strahlen der Sonne anfangen. Man denke sich dieses Fcuer-weer, das, in der Nähe gesehen, keine Grenzen hat, und das Körnchen, das als Pla-net aus ihm hervorgeht, mit seinen Strahlen umhüllt.