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Fabrik in vollem Anwüchse hatte, fafste zurBeförderung derselben einen neuen Gesichts-punkt. Er war der Erste , der der Tbäiigkeif.und der Sachkenntnifs unterrichteter Männerdurch Schenkung von Ländereien und durchGeldvorschüsse zu Hülfe kam. Der Kaiser vonOesterreich und der Fürst Primas versprachenPrämien, und der Kaiser Napoleon, dessen Ge-danke sogleich das Ganze eines Gegenstandesumfafsl, war der Erste der eine allgemeine Zu-ckerfabrikation für den Bedarf seines grofseriReiches anordnete, und er wird wahrscheinlichauch der ErsLe seyn, der das 2 uel erreicht.
Was mein jetziges Vaterland in diesen Con-juncturen tliun wird, ist nicht schwer einzuse-hen. Nie blieb es zurück, wo Kraftaufwandzur Erreichung eines nützlichen Zweckes nölhigwar. Es wird sich gewifs an die deutschen Für-sten schliessen, welche durch den Anbau derZuckerrübe den Wohlstand ihrer Völker undden Flor ihrer Finanzen befördern wollen. Schonhat es der Grau vogelscheu Fabrik in Augs-burg eine Unterstützung von 2000 Gulden anHolz zufliefseu lassen, und wenn ich gut unter-richtet bin, so ist, zur Zeit wo ich dieses nie-derschreibe, diese wichtige Angelegenheit einGegenstand der weisen und reifen Ueberlegungder hohen Staatsbehörden.
Schon haben diese in den Bemühungen derHerren Grauvogel, die Zuckerpflanzungen heiuns einheimisch zu machen, den auffallenden ße-weifs der Bereitwilligkeit, womit die Baiersche
Na-