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Er begnügte sich nicht allein, die Sachedurch neue chemische Prüfungsmillel zu unter-suchen ; er war schon damals auf den Nutzenbedacht, den die inländische Zuckerproduktionbesonders dem Landmann , der sich die Zucker-rübe selbst anbauen konnte , gewähren würde.
Er nahm sich vor , diese Arbeit zu einerandern Zeit fortzusetzen , allein zu mannigfal-tige Beschäftigungen , vielleicht die Gleichgül-tigkeit , womit sein ZeiLalter diese Bemühungenaufnahm , hielten ihn davon ab.
Indessen geht ein guter Saamen nicht leichtverlohren; ein und fünfzig Jahre nachher O798)pflegte Hr. Acliard jenen nützlichen Keim, undarbeitete unermüdet an der Entwickelung derjungen Pflanze.
Er wiederholte die M ar gg r af sehen Yersuche,er erweiterte sie j indem er mehrere inländi-sche Pflanzen, sogar alle diejenigen von wel-chen sich einige Ausbeute an Zucker erwartenliefs, der Prüfung unterwarf. Als er sich über-zeugt hatte, dafs die Runkelrübe unter allendie ergiebigste war , untersuchte er den Zucker-gehalt aller Abarten derselben ; als aber nundie weisse wirklich alle Vorzüge in sich zu ver-einigen schien , zeigten bald vergleichende Ver-suche den grossen Einflufs der Cullur auf diesePflanze. Mehrere Jahre gierigen hin , ehe diebesonderen Umstände ausgemillelt werden konn-ten , welche diesen Zuckergehalt modificirten,und da alles dieses im Reinen war, blieb dochnoch immer das Hauptaugenmerk, Methoden
zu
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