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Höheres, als gemeinen, soldatischen Muth erblickt zu haben, indemer aus Staatsklugheit oder Edelsinn die Besiegten ehrte , welcheseiner eignen Macht so tiefe Wunden geschlagen hatten. Im vollenGegensatz von ihm athmeten andere seiner Hauptlente nur Wuthohnmächtiger Rache, wenn sie das Leichenfeld übersahn, das mitBlutftrömen gefärbt war. '/Heut baden wir in Rosen rief trium-pbirend der Herr von Lan d skron , Burkhard Mönch, indem erdurch die erfchlagnen Taufende ritt. "Friß eine davon!" rief unterden Todten ein sterbender Schweizer, der seine letzte Lebenskraftzusammennahm, den Hohn zu strafen, und dem Höhner das Hauptmit einem fortgeschleuderten Stein zerschmetterte, daß er bald da-von den Geist aufgeben mußte. — Hier war nicht Heereskrieg, son-dern Volkskrieg; hier nicht Gehorsam und Dienst um Sold, nichtVertilgungskampf für eine Ehrensache, sondern Nothwehr fürs Vater-land , Begeisterung für Heiligthümer freier Bürger. Dieser Manns-muth , diese Begeisterung ist das Erbtheil der Schweizer bis zuunsern Tagen geblieben. Wer erinnert sich nicht der einzelnen mör-derischen Gefechte des Jahres 1798 , wo eine kleine Bernerschaarbei Neuen egg die überlegne Macht der französischen Brigadenbesiegte; oder wo bei Rothenthurm kaum 2999 Schweizer dendreifach so starken Feind schlugen; oder, wo beim Kampf gegen diegeringe Schaar der Unterwaldner, General Schauend nrg seinerTodten und Verwundeten im sechsfach größern Heer wenigstensdoppelt mehr zählte, als Feinde ihm bei Stansstaad gegenüber ge-standen waren.
Wenn Frankreich sich dennoch im Jahr 1793 nach wenigenTreffen der ganzen Schweiz bemächtigen konnte, ward das damalsnur möglich durch die groben Gebrechen des eidgenössischen Bundes,durch die Zwietracht der Negierungen mit den Unterthanen; durchdie blinde Eifersucht der Kantone untereinander; durch die voll-kommenste Verwahrlosung des Heerwesens seit einem Jahrhundert;durch Vereinzelung Aller im Kampf, indem jedes Ländchen an seineneignen Gränzen den Streit für sich allein ausfechten wollte.
5) General Schauenburg selbst sagte in einem Schreiben vom StenSeptember 1798 an den General Zordy: Nous »von« perdu Seau-cuu/> ete ee gul etvit inevitndlg nvee pinorn^nble odstinntion
ds ees kiqmme« nudncieux lusgu'n In rnZe. — O'etuit uue ^auroeodes plus elmudes, gue l'nie ^'nmnis vue. l)u so dnttoit nveo deswussues. Ou s'eernsoit uvev des eelnts des roeliers. On comdattoitsur 1'enu. Ln un mot. vo emplu^oit pvur »'ext^^iuer tou« lesmu) eus pussibles.
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