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Wissens und der Presse, in der Oessentlichkeit der richterlichen undgesetzgeberischen Verhandlungen, in der Untersagung fremder Kriegs-dienste, oder fremder Orden und Gehalte für Personen in Staats-ämtern.
Die Verwandlungen des Innern dieser Republiken bringen un-vermeidlich Verbesserung auch des mängelvollen Bundesvertragesder Schweiz; doch nur allmählig, wie vorauszusehen ist. Denndas Schöne und Gute hienieden steigt nur von Stufe zu Stufedem Vollendetem entgegen; das Böse allein kömmt im Sturmschritt.
So steht gegenwärtig die- Schweiz da. Die Mannigfaltigkeitihrer Staatsgebilde, wie sie ans Bedürfnissen des Volkslebens,oder aus Nachwirkungen früherer Zeitalter hervortraten; der Ein-fluß so verschiedener Gesetzgebungen auf Wohlstand, Geist undDenkart der Bevölkerungen, ist des Studiums von Weltweisen,Staatsmännern und Fürstsnsöhnen würdig.
Diese Eidgenossenschaft der Freien, inmitten großer Monar-chieeu; diese Felsenburg, welche seit Jahrhunderten eine Scheide-mauer von zwei eifersüchtigen Mächten Europens war; dies Va-terland so vieler großen Männer, welche Europa dankbar ehrt,dies Vaterland der Zwingli's, der Le Forts, Haller, Eu-ler, Geßner, Johannes Müller, de Saussure, Rousseau,Pestalozzi — wer könnte sie alle nennen?— diese Zufluchtsstätteder Verfolgten, wo vertriebene Fürsten und Gelehrte, Priester undLaien, Edelleute und Republikaner, ohne Unterschied Schirm undObdach fanden, — sie verdient das Kleinod des Welttheils zuheißen und zu bleiben. Selbst nicht Napoleons Ehrgeiz und Er-oberungsgeist wagte ihre Vernichtung; seine Klugheit bewahrtesie, während er die ältesten Throne brach.