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1 (1836)
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des gesellschaftlichen Lebens das Höchste, nämlich das Ziel dergesellschaftlichen Ordnungen, zu finden. Wer sich immer den en-gen, beklemmenden irdischen Schranken, dem Glück des Nächsten,des Niedrigsten, des Erhöhtesten, weiht, aber, über die Schran-ken hinaus, in Gott, mit Gott, dem Vergänglichen fern, lebt,wie Sie, mein durchlauchtigster Fürst, der übt, unter Schmerzenund Seeligkeiten der Welt, ächte Weltentsagung, nicht Ent-sagung ihrer Freuden, sondern ihres blendenden Scheinwerthes.Wo Sie, mein Fürst stehn, dahin streb' ich, und darum zolltIhnen seine unwandelbare Verehrung und Liebe

Ew. Durchlaucht

Kloster Muri9 April 1834.

ergebenster

Heinrich Ztchokkc.