Druckschrift 
Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
Entstehung
Seite
196
Einzelbild herunterladen
 

196

Dritter Abschnitt. Sechstes Kapitel.

= 360« :*»» = ! 3?. £ (§ 99.) ^

- . siderischen Jahren 17, 825 siderischen Jahren,

weil die siderische Umlaufszeit der Sonne und =

n *i

13, 369 (§. 100.) ist.

§. 126.

Abgesehen von den Ungleichheiten, welche vom schein-baren Stande des Mondes gegen die Sonne oder dem WinkellX abhängen, ist nach vorigem §. und nach §. 118.:

r a (1 c / cos a ),

l l + 2e, (1 + w ) sin a j

oder, wenn man e y = e 0 (1 l w )> und damite, (1 + -f i w) = e t> (i i w) (1 + -li w) = e 0 (1 +1 w) setzt:( a ) r a (1 ^w) (1 e cos a)l = A + 2e (1 + J «p) sin a ;

wozu noch, wegen der Excentricität der Sonnenbahn, diewir aber jetzt unberücksichtigt lassen, in r sowohl, als in l,ein Glied mit dem Argumente a hinzutritt (§. 114.). Sowie jene Ungleichheiten in den vom Winkel l l' ab-hängigen Theilen der störenden Kraft ihren Ursprung haben,so sind die mit w multiplicirten Glieder, welche in den jetzthingeschriebenen Ausdrücken für r und l Vorkommen, ausdem von jenem Winkel freien Theile der Kraft, dem Gliede

-J £ . in T y (§. 99.), entstanden.

Der von der gegenseitigen Stellung der Sonne und desMondes unabhängige Theil der störenden Kraft bewirkt dem-nach: erstens eine Verringerung, in dem Verhältnisse von1 zu 1 £tp, der milllern Entfernung a des Mondes, welcheaus seiner miltlern Bewegung n folgt; zweitens eine Ver-schiedenheit, = | e () w, der Excenlricitäten, mit denen derRadius Vector und die Länge des Mondes zu berechnensind, und drittens ein mit der Geschwindigkeit \nw er-folgendes Vorrücken der Apsiden der Mondshahn.