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1 (1811)
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seines Strcbens. Obschon aus einer Berner Patri-cier Familie entsprossen , so habe er nie in die Re-gierung kommen können, weil die andern Patricierseinen brennenden Ehrgeiz gefürchtet. Er habe sichdaher in der Revolution von der aristocratischenParthie losgesagt, und sey zur Vvlksparthie über-getreten. Man glaubte nun, dasi er durch die neueAckerwirthschaft und durch den Volksunterricht sichdie Aufmerksamkeit und das Wohlwollen des Bauern-standes erwerben wolle, und diesen zu seinen Gun-sten bei den neuen Wahlen gewinnen, die überfünf Jahre seyn werden. Die Berner Regierunghabe ihm deßwegen auch bemerkt, baß der Unter-richt der Schullehrer Sache des Staates sey, unddaß er sich hiemit nicht mehr befassen möge. Wasübrigens das Armenschulwesen auf Hofwyl beträfe,so sey dieses nicht so bedeutend als man vielleichtim Alislande glaubte, und man habe drei Jahrevon der dortigen Armenschule gesprochen, als nochkeine Schule, kein Schulmeister und keine Kinderda gewesen.

Bei einer solchen Verschiedenheit der Urtheileist das Klügste, dgß man keinem glaubt. Obschon