Druckschrift 
1 (1811)
Entstehung
Seite
246
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sie drei und viermal mehr einbringe als vorher,und Hr. Fellenberg würde ein sreinreicher Mann.Ein anderer versicherte: Herr Fcllenberg habe be-deutende Kapitalien aufs Gut aufgenommen, diezum Theil verloren wären, da er sie auf eine un-zweckmäßige Weise im Gute angewandt habe, under würde sich nicht halten können, wenn er nichtdie Pensionsanftalten habe, und dadurch viel frem-des Geld hinziehe; da jeder Knabe Ho Ld'or be-zahle, und jeder Lehrling des Ackerbaues 72.

Ein Dritter sagte: Die Ackerwirthschaft desHrn. Fcllenberg sey nur Nebensache in seinen phi-lantropischcn Planen, er wolle vorzüglich auf dieErziehung des Volks wirken, durch den Unterrichtder Schullehrcr und durch die Anlage einer Armen-schule, die zugleich Musterschule sey, und er habedeßwegen die Schullehrer aus der ganzen Gegendsechs Wochen auf Hofwyl versammelt, und sie nachpestalozischcr Methode unterrichten lassen.

Ein Vierter sagte: Herr Fcllenberg habe bloSpolitische Zwecke, die sich auf die Negierung desKantons Bern bezögen, und weder die Ackcrwirth-schaft, noch der Volksunterricht sey das nächste Ziel