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Herr Ebel da war, war die Passage schlimmerwie jetzt, weil gar kein Fußpfad da war. Im Ur-seren Thale traf ich cnien jungen Mann, der überdie Maienwand sogar geritten war. Übrigens kannjemand, der sehr schwindlicht ist, und doch vonGrimsel nach der Furka oder dem Rhonegletscherwill, die gefahrliche Stelle durch den Umweg voneiner Viertelstunde vermeiden, der aber beschwer-lich ist. Wenn Schnee liegt, so muß man diesen Um-weg jedesmal machen, denn dann kann niemand überdie steile Stelle hinweg kommen, — ohne — mitbeschleunigter Geschwindigkeit in die Rhone zu gehen.
Die Maienwand liegt gerade gegen Süden,und daher findet man auf ihr in einer Hohe von6 bis 6<aoc> Fuß über dem Meere eine Negetatwii, wie man sie sonst in dieser Höhe nirgendreifst. Sehr langes Gras, schöne Heidelbcerstau-dcn und allerhand Laubhölzer bedecken als Strauch-werk die ganze Bergflache, und hievon hat sie auchwohl den Namen Maiwand. Nadelhölzer, diesonst noch höher gehen als Laubhölzer, habe ich hierkeine bemerkt.
Den Mittag waren wir wieder im Hospitio.