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1 (1811)
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Wir fanden hier viele Männer, die im Gebirge anKristallhöhlen suchten. Seit der großen Kristallhöhle, die im Jahr 1720 am Zinkenstocke gesundenwurde, ist die Sucht, Kristalle zu suchen, bei die-sen armen Bergbewohnern, die von der Natur ausso wenig Erwerbguellen eingeschränkt sind, zur Lei?-denschaft geworden. Jene Höhle war 18 Fuß breit,und 120 Fuß lang, und soll zwischen 2Z und IooosGulden an Werth enthalte!', haben. Es waren hierviele Kristalle die 1 Ccntner wogen, mehrere diech bis Z, und einige die biS 8 Centner wogen. Ausdieser Hohle ist auch der große Kristall, den mauim Museo des Pflanzcngartens sieht, und dessenSeitenflächen 1^ Fuß breit und 2^ Fuß lang sind.Er wiegt Loc> Pfund. ^') Man fand dieseHöhle, indem man einem drei Fuß mächtigenQuarzgange nacharbeitete. Die Männer, die wirim Spital trafen, arbeiteten auch aus so einemQuarzgange, der hoch an einem Felsen zu Tagekam, und waren voll Hoffnung, bald eine große

H S. Briefe geschrieben im Jahr 1804 auf einer

Reise nach Paris von I. F. Bcnzcnberg. S. n;

Theil 1.