ist eine steile Lergfläche, an der sich schief ein Fuß-pfad hinauf zieht, welcher aus dem Rhonethalenach dem Grimsel führt. Dieser Fußpfad hat in-deß nur eine Stelle von etwa 20a Schritten, diegefährlich scheint. Er geht hier an einem Grasab-hange von ungefehr inoo Fuß Tiefe her, der mitdem Horizonte ungefehr einen Winkel von 46 Gradmachr. — Der Weg wäre leicht breit und gut zumachen, allein die Walliser wollen daS nicbt, da-mit die Reisenden, die aus dem Urseren Thale überden Furkapaß kommen, lieber der Rhone nach insWallis gehen, als die Maienwand hinauf ins Aar-thal und nach Meyeringen; — weil sonst ihreGrenzzolle einen kleinen Verlust haben. — So wieder Weg jetzt ist, ist er durchaus nicht gefährlich,aber ein wenig schwindlicht kann einem doch werden,wenn man so linea i-Lota über die glatte Glas-fläche weg, unten in die rauschende Rhone sieht. —In dem Fremdenbuche auf dem Grimsel hattenviele Reisende mir Dr. Ebcl gezankt, daß er inseinem Handbiicbe für Schweizerreisende die Sacheschlimmer geinacht wie sie wirklich war, und ihnenunnöthige Angst verursacht. Aber damals, als
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