und dem Lowezer See, und ebne Zusammenhangmit hchen Bergen, die ihn beherrschen. Auch ließesich die Höhe des Kreuzes auf ihm leicht trigono-metrisch bestimmen. In den Wiesen von Arth, diedicht an seinem Fuße liegen, kann man eine Stand-linie von einer Viertelstunde ohne Schwierigkeitmessen, dann von dieser das Arther Thal triangu-liren, und so zwei Punkte am Zuger See bestim-men, von denen man ein Dreieck bequem auf dasKreuz auf Rigi-Culm legen kann. Würde dannein Barometer am Fuße, und ein zweites auf demGipfel beobachtet, so könnte man sehr genau den Un-terschied des Drucks bcstlinmen, der bei verschiede-ner Witterung, und bei verschiedenen Tageszeitenbeide Barometer erleiden, und so die kleinenSchwankungen beobachten, die in dem Druck einerLuftsäule von ss25o Fuß statt finden, je nachdemder Wind und die Witterung sich ändert. — Washiebci ein Hauptvortheil außer der isolirten Lage desRigi ware, ist, daß beide Barometer in horizonta-ler Richtung so sehr nahe beisammen sind — ihreEntfernung würde nicht über 6 bis 8000 Fuß be-tragen, da der Rigi von dieser Seite so steil ist.
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