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nahm uns der Schlaf freundlich in seine Arme. —Gegen vier Uhr kamen wir wieder auf die höchsteSpitze. — Weil es Feiertag war, so waren sehrviele Landleute aus der benachbarten Gegend hin-gekommen, und wir fanden jetzt große Gesellschaft.Ich hatte mein Fernrohr oben gelassen, welchesaus einer Hand in die andere ging, und die Leutesehr glücklich machte. — Warum man ein Fernrohrauf so einen hohen Berg mitnehme, das begriffensie sehr gut — aber was ich mit dem Wetterglaseda mache, das wollte ihnen nicht einleuchten....Endlich kam einer auf die glückliche Idee, daß dasWetterglas auf dem Berge auch besser das Wetter»rissen könne, als wenn es in der Stube hange.
Auf der Spitze des Rigi steht ein Kreuz, an die-sen» hatte ich mein Barometer hangen, welches sichvon dem Stande 2Z,o5 Zoll den ganzen Tag nurum Zoll entfernte. Der Wärmemesser fiel ge-gen 2 Uhr um Grad, und um halb 6 um Z(I>'adunter a/R, wo er um aa Uhr war.
Der Rigi hat eine vorzüglich günstige Lage fürBaromctcrbeobachtungen. Er liegt allein, wie einsInsel zwischen dein Vierwaldstädter, dein Zuger