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Dieses nahe Beisammenseyn ist durchaus nothwen-dig, wenn man auf diese Weise, wie dc Luc,Rammond und Danbuisson daS Verhältnißder specifischen Gewichte von Luft und Quecksilbergegen einander bestimmen will. Ein großer Theilvon den Abweichungen, die sich in den Beobachtun-gen dieser Herren finden, rührt sicher daher, daßdie beiden Barometer, die miteinander verglichenwurden, zu weit in horizontaler Richtung von ein-ander entfernt waren. Es gibt Zustande der At-mosphäre, in denen nur zwei äußerst wenig voneinander entfernte Barometer gleichen Druck em-pfinden, und obschon die Schwankungen an sichklein sind, so sind sie doch zu groß, wenn man diefeinen Fundamentalbestimmuugen macht, auf denendie Rechnung des Höhenmessens beruht.
Aus meinen Beobachtungen finde ich die Höhedes Rigi über dem Zugcr See ß.25o Pariser Fuß.Ich halte diese Bestimmung für ziemlich genau,weil die Witterung so günstig, und der Druck derAtmosphäre so gleichförmig war, daß dieses inStunden um kein Hundertthcil eines Zolls schwank-te. — Die Höhe des Wirthshauses über dem Zuger