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und die kleine Mariane antwortet. — Die Kleineerzählt, daß sie auf den, Rücken liege zwischenSteinen und Gesträuchen, daß ihre Hände zwarfrei seyen, daß sie sich aber nicht aufrichten könne,und daß ihr ganzer Körper sie schmerze. Die Kleinefragte immer: kommt man noch nicht bald mich zubefreien? Die Magd sucht sie zu trösten, und sagtihr: der Gerichtstag ist bald vorüber, und dannsehen wir uns im Himmel wieder. Beide betetennun zusammen das Vaterunser und den Gruß derMaria. — So vergingen zwei lange Stunden.Da hörte die Magd die Abendglocke von Steinen,und sie schloß daraus, daß es doch der jüngste Tagnicht müsse gewesen seyn. Die Kleine klagte, daß sieHunger habe, und weinte — und seufzte über ihreSchmerzen — endlich wurde ihr Seufzen leiser —sie antwortete nur noch einsilbig, und schwieg end-lich völlig. — Die Magd litt den heftigsten Schmerzan den Füßen von der Kälte. — Durch langes Ar-beiten wurden ihr die Füße frei, und sie konnte sichetwas bewegen. So lag sie die ganze lange Nacht, bissie endlich in Steinen die Morgenglocke läuten hörte.— Da jetzt der Tag kam, so erwachte auch die