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Von Steinen ging ich der Landstraße nach aufdas Dorf Sattel, um nach dem Schlachtfelde vonMorgarten zu kommen. Es fuhrt, ehe man nachSattel kommt, ein Fußpfad links nach dem EgeriSee. Da ich keinen Boten hatte, und die Leute,die ich fragte, mich wahrscheinlich nicht verstanden,so schickten sie inicki in der Mittagshitze den Berghinauf nach dem rothen Thurme. — Das Wcgever-sehlen macht in der Schweiz daS Fußreisen ohneFuhrer unangenehm. Ich hatte den Meuiigengerades Weges nach Arth geschickt, weil ich glaubte,den Weg allein finden zu können, — und dieseswürde auch in einem Lande keine Schwierigkeit ge-habt haben, wo man die Aussprache des gemeinenLandmanns versteht.
An dein Schlachtfelde von Morgarten ist wenigzu sehen. — Die Gegend hat sich geändert, derSee ist niedriger geworden, und man begreift nicht,'wie hier i?c>c> Eidgenossen ein Heer von 20,000Ocstreicher schlagen konnten, wobei Zooo todt blie-ben, indeß sie nur Mann einbüßten.
Den Nachmittag kam ich über das verschütteteGoldau. Noch lange wird diese Gegend eine Ruine
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