Druckschrift 
1 (1811)
Entstehung
Seite
160
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ihn fragt: Wem gehört das Haus/ und er beschei-den aufsteht und sagt: dieses Haus ist meines Herrndes Kaisers und mein Lehn. Frau Gertrud, diedes vielerfahrncn Jbcrgs Tochter zu seyn sich rühmte,steht in der Thür und hört des Vogts böSmeinendeRede, der sich unterstehen will es zu wehren, daßder Bauer Häuser baue auf seine Hand, als sey erHerr im Lande.

Die drei andern Gemälde stellen die Schlachtbei Morgarten und die Zerstörung der SchlösserTogkenberg und Scharenau vor. (1Z07)

Folgende alte treuherzige Inschrift steht unterdiesem Gemälde:

Hier ist zu sehen wie Stauffacher sein Haus erbauet.izc-6 ist eS gewesen, da Geßlcr seine Räch ge-übet aus.

Margarethe, die Getreue, hat diese Ahndung ge-

schmcrzct sehr,

Wollt sich mir Fürst und Arnold berathen, und

andern Freunde» mehr.

Von da fängt an der Freiheit Leben,

So unsere Väter gebracht zuwege,

Und wir genießen dieselbe in Fried und Ruh,Söhne seyd dankbar, und schauet wohl dazu.