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Die Erscheinungen der Elektricität und des Magnetismus in ihrer Verbindung mit einander : nach den neuesten Entdeckungen im Gebiete des Elektro-Magnetismus und der Induktions-Elektricität für Freunde der Naturwissenschaften und besonders für Aerzte
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kleinen Nörostatcn in noch weit größeren Höhen messen zu können.Wenn bei dem Messen der Temperatur von Wässern die Beobachtungnicht fehlerhaft werden soll; so darfeine Vorsichtsmaßregel nicht ver-säumt werden, die gegen die mögliche Einwirkung eines hydro-elek-trischcn Stromes gerichtet ist, welcher durch die ungleiche Wirkungder Flüssigkeit auf die verschiedenen Metalle erregt werden kann.Man hat dazu empfohlen, die Mctalldrähtc mit Ueberzügcn vonThccr oder Harz zu verschen. Da aber dergleichen Hüllen leichtschadhaft werden können, so räth Peltier, die Metalldrähtc lieberzu verzinnen, dadurch ihnen Homogenität zu geben und nur die zn-sammcngelöthctcn Enden der Drähte bloS zu lassen, und diese selbstin Glasröhren hermetisch zu verschließen.

Durch einen in der Form von den bisherigen Magneto-Thermo-metern abweichenden thermo-magnctischen Apparat sind von Dutrv-chct und Becquerel mittels subtiler Versuche auch sehr dankcns-werthe Aufschlüsse in Bezug ans die sclbstständige innere Lebenö-wärmc der kaltblütigen Thicrc und der Pflanzen-Or-ganiSmcn gegeben worden. ES hat dieser Apparat entweder dieForm von Fig. 58.», und besteht dann in zwei metallenen NadelnIii 15, Iii 15) wovon eine jede aus einem gleich langen Stück Eisen-und Kupferdraht durch Löthung (bei e und ck) zusammengesetzt ist.Die freien Enden a und l> der Eisendrähte sind mit einem bogen-förmigen Eisendraht .4, und die freien Enden e und t der Kupfer-drähte mit den Endstücken eines Galvanometers von nur wenigenWindungen und mit Nobili'schen Magnetnadeln in Verbindung. DieLöthstellcn e und ck werden bei dem Erperimentiren in das Innereder Pflanzen, deren Temperatur-Differenz ermittelt werden soll, ge-bracht, indem man mit den Nadeln bis zu ihren Löthstellcn dieselbenvon einer Seite zur andern durchsticht. Oder er hat besser, beson-ders bei seiner Auwendung ans thicrische Organismen, die Form vonFig. 58.5, wo die Eisendrähte 1515 mit dem Eisendrahtbogen Vein Continuum ohne Löthung bilden, und an den freien Enden c und ckdes Drahtes jederseits ein gleich starker und langer Kupferdraht 15und 15 angelöthct ist"), so daß folglich die Löthstellcn der Nadeln

*) Iu feinen Experimenten ist die genaueste Uebercinstimmung in der Starkeund Länge der Metalldrähtc, in den Radeln und in der Art ihrer Löthung,