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empfindliche Stöße erthcilt werden, hat Rieß angegeben undbeschrieben in Dov e's Rcpert. Bd. 1, S. 31t. Nächst ihm verdientsodann noch einer rühmlichen Erwähnung der Rotations-ApparatSarton's, in welchem, wie in dem v. EttingShausenschen, der An-ker, welcher aus vier mit isolirtcm Draht umwundenen und an einemeisernen Kreuz befestigten Cylindern besteht, ebenfalls mittels Radund Schnur vordem aus zwölf horizontal liegenden platten Hufeisenzusammengesetzten Magnete vorübcrgcführt wird. Er wurde spätervon Clarke und Ritchie abgeändert, welcher letztere damit nocheinen Apparat verband, um ein Gemenge von Wasserstoff und Sauer-stoff durch den magneto-elektrischen Funken zu detonircu. In derElark'schen Maschine steht der scchSlamelligc Hufeisenmagnet mitden Polen nach unten gekehrt senkrecht, und der nur zwei Cylinderhabende Anker rotirt an der Seite der letzter» vorüber. Die Leistun-gen dieser Apparate sind nicht minder groß als die deö Ettingshau-scn'schcn. Pogg. A. Bd. 39, S. 491 n. ff.
Ein unvermeidlicher und lästiger Uebclstand an allenmagnct-elektrischen Maschinen ist, daß die dazu verwendetenMagnete durch das öftere Vornberglcitcu (Abreißen) deöAnkers an ihrenPolcn, und weil sie inHinsicht auf ihreZieh kraft lange Zeit unbeschäftigt liegen bleiben, all-mählich sehr von ihrer magnetischen Kraft verlieren(§. 58.), wodurch die Wirksamkeit der Maschine herab-gesetzt wird. Um dieser wieder aufzuhelfen, ist man gcnöthigt,den Magneten von Zeit zu Zeit ihre verlorne Stärke wieder zu er-setzen. Man bewirkt dieses
1) entweder durch wiederholte Magnctisirung mit einemElektro- oder mit einem gewöhnlichen starken Streich-Magnete (Z. 89.),oder
2) dadurch, daß man dem Magnete mittels einesangesetzten Ankers allmählich wieder mehr Gewicht zutragen gicbt (§. 58.), oder
3) dadurch, daß man, wenn der Magnct ans mch-rern Lamellen besteht, die Kraft derselben durch wech-selseitiges Streichen neuerdings verstärkt (H. 94. u. 95.),oder endlich