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Die Erscheinungen der Elektricität und des Magnetismus in ihrer Verbindung mit einander : nach den neuesten Entdeckungen im Gebiete des Elektro-Magnetismus und der Induktions-Elektricität für Freunde der Naturwissenschaften und besonders für Aerzte
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in vertikaler Ebene sich bewegt. Auf dem Kopfe der Säule ist eineSchraube m befindlich, »»> das Zapfenlager des Schwungrades, wennder Schnurlanf angespannt oder erschlafft werden soll, höher odertiefer zu rücken; durch eine zweite horizontal wirkende Schraube nwird der konische Zapfen deck Radeö im Lager erhalten. Die Säuleist unten durchbrochen, um die Spindel I> durch sich zu lassen. Eineschraubenförmige Vorrichtung in o (Fig. 51.1») dient dazu, die Spitze«!, an welcher daö Hintere Ende der Spindel laust, nach Bedürfnis!,der ihr entsprechenden kleinen Pfanne der Spindel zu nähern oderaus ihr zu entfernen. Durch Drehen an der Kurbel des Schwung-rades kann der Anker mit seinen Drahtwiudungcn in sehr schnelleRotation versetzt werden, wodurch (ähnlich wie in dem Pprii'schenApparate die Polflächen des Magnets) die Schcnkelflächcn des An-kers eben so schnell an den Polflächcu des Magnets vorbeistreifcn, undso in dem Anker durch magnetische Verthcilung wiederholt der näm-liche und entgegengesetzte Magnetismus, und durch diesen wiederumin den Drahtwindungen eben so oft gleiche und entgegengesetzte Elek-meität indncirt wird. Uni die Gegenwart der letztern durch Funkeu-strömc sichtbar zu machen, ist weiter an die Aukerplatte I! Ii ein mes-singener Bügel p p angeschraubt, von dessen Mitte ein Stift von Ar-gcntau r horizontal (in die Verlängerung der Spindel fallend) ab-geht, über den ein Glasröhrchcn und dann eine Hülse von Argcntangeschoben ist. An dem Stift sowohl als an der Argentanhulse sitzteine aus zwei halbkreisförmigen und au der Peripherie zugeschärfteneisernen Schcibchcn, in der Weise wie Fig. 51. e es zeigt, zusammen-gesetzte Scheibe t und t, welche beide in Quecksilber spielen, daö ineinem besondcrn, mit einem abnehmbaren Deckel versehenen hölzernenKästchen O, welches durch einen Schied in der Milte in zwei Kam-mern v und v abgctheilt ist, sich befindet. Diese Scheiben sind es,welche den magneto-clektrischcn Strom rcgnlircn, indem sie durch zweigebogene Drähte von Argcntan vv>v, von denen der eine an demoben genannten Stifte, der andere an der darüber geschobenen Hülsesitzt, mit den Enden dcö um die Schenkel des Ankers liegendenDrahtknäuclö in leitender Verbindung stehen welche Verbindungdadurch bewirkt ist, daß ein jeder der beiden Argentandrähte in denKnoten, welcher je zwei der Drahtspiralcn-Enden vereinigt, mit seinemblank geschabten Ende eingeschoben ist. Durch diese Drabtvcrbin-