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nindc vorstehende Eiscnpluttcu <!e,ee tragen, angeschraubt sind —und befindet sich dem Magnete so gegenüber, daß die vordem Eisernplatten den beiden Magnetpolen fast bis zur Berührung nahe sind.Um jeden der massiven Eiscncylinder, welche die Schenkel des Ankcröbilden, liegt ein Knäuel von 8 —9t)l) Umwindungcn aus dünnem,durch Ucbcrspinnen mit Seide isolirtem Knpferdrahtc. Die beidenvon Seide eine kleine Strecke entblößten Drahtenden eines jedenDrahtknäuels sind mit den gegenüber befindlichen des andern durcheinen Knoten zusammcngeschürzt und dadurch in metallischer Berüh-rung mit einander. In Fig. 51. Ii sind diese beiden Drahtverbindun-gen (bei dieser Stellung des Ankers der eine oberhalb, der andereunterhalb der gleich zu beschreibenden Spindel v) durch Punkte an-gedeutet. In seiner Lage wird der Anker durch eine horizontale,zwischen den Schenkeln des Hufeisenmagnets liegende Spindel I)erhalten, welche in der Mitte der Ankcrplatte L ö eingeschraubt ist,mit ihrem andern Ende an einer stählernen Spitze <1 (Fig. 51. b)spielt, und an zwei Stellen ihrer Länge durch zwei auf das FußgcstellKK (Fig. 51.,n) aufgeschraubte starke messingene Träger IlZl unter-stützt wird. An die Spindel ist ein Würtel von Buchsbaumholz k(Fig. 51. Ii) angeschraubt, der durch eine endlose Schnur mit einemmessingenen Schwungradc II (Fig. 51.n) verbunden ist, welches aneiner starken, auf dem Fußgcstcllc vertikalen Säule von Messing II
Hältnisse soll man sich leicht überzeugen können, wenn man sich einen klei-nen Magneten aus Uhrfedern fertigt, jede Feder durch Papier von derandern absondert, ihn sodann genau abwägt und hierauf seine Tragkraftmit der eines andern Magnetes vergleicht, der eben so schwer ist, aberaus weniger und dickcrn Lagen, zwischen die kein Papier geschoben ist, zu-sammengesetzt ist. — Mullins stellt die Behauptung auf, daß dieKraft der magnct-elektrischen Maschinen erhöht werde, wenn derBogen an den einzelnen Hufeisen abgeschnitten und dieStelle desselben durch ein gleichgeformtcs angesetztesStahlstück ersetzt würde; allein Ritchie widerlegt dieses durch dasFaktum, daß zwei senkrecht stehende gerade Magnetsiäbe, die eben so starkmagnetisirt sind, als ein Hufeisen, auf den darüber an einer Wage schwe-benden Anker viel weniger kräftig wirken, als dieses, und pflichtet derBehauptung Mullins nur für den Fall bei, wenn, wie häufig,die Hufeisenmagnete nur an den Enden gehärtet seycn.
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