Vem Lichte. §. ZZI. qoz
fernen. Bringt man also Iv ^ inparalleler Entfernung von E U, dahin zwi-schen l-cm gebrochenen Strahl und dein Ein-failslothe, wohin es gerade paßt: so hatman den ganzen, genau begranzken WegII II, welchen der Lichtstrahl nach der Bre-chung nimmt, ,und der, da er sich in denWeg II ZvI --2 If p. ^ II und in denWeg 1- I> zerfallen laßt, in eben der Zeitzurückgelegt werden muß, in welcher eL IIzurückgelegt wird.'
Wohl aber wird die perpendikulare Ge-schwindigkeit II lZ des einfallenden StrahlsII durch die Anziehungskraft des Glasesverändert, und zwar vermehrt wie die Hy-pothese annimmt. Aber diese Vermehrungbleibt immer dieselvige oder eine gleichför-mige, weil ja die Anziehungskraft des Gla-scs sich immer gleich bleibt. Folglich muffII II mit II I. ein immer gleiches Verhält-niß haben, indem ja II L die perpendirulä-te Geschwindigkeit des Lichtes vor der Bre-Cc s