4»? 8. Abschliß. ,
laßt sich nicht beweisen, daß die alte S?-schwiudigkeit desselben zu dieser neuen,in dem nnverandcrlichen Verhältnisse derbeyden Sinuse stehe, und folglich dieses Ver-hältniß immer dasselbe bleibe!
Man lasse nähmlich den Lichtstrahl Is(Fig. 6l.) in was immer für cinerRichlung,aus der Luft, ans die Glasstäche E fal-len; ziehe das Einsalisloth L d' ; und be-stimine nach dem bekannten Verhältniß, dieRichtung des gebrochenen Strahls I- (Z.
Die G e sch w i n d i g ke i t des einfal-lenden Strahls eV ü, laßt sich in die pa-rallele /e bl und in die vcrpendikulare ^ t--- dl II zerfallen. Jene oder II wirddurch die anziehende Kraft des Glases nicht»erandert, bleibt also -auch nach der Bre-chung dieselbe; und der Lichtstrahl /rS mußfolglich, in eben der Zeit, in welcher er sichvor der Brechung um den Raum ^ II hemPerpendikel L? näherte, nach derselben,um den gleiche!! Raum l. sich davon eni.