Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
173
Einzelbild herunterladen
 

Von der Lnfr. Z. ozz. l?z

ten Drathc gefaßt, und vermittelst einesdünnen Mefsingdrathes I) an der Welle Kbefestiget, die dem Zeiger auf der Schei-be (5 chl l drehet. Das untere Ende L desFifchbeinstreifeus ist ebenfalls mittelst einerDrathzange I! und des Drathcs !VI an ei-nen beweglichen Querriegel l^ t) des Ge-stelles befestiget, welcher durch die Schrau-be ? hin und her geschoben werden kann,um dadurch den Zeiger zu stellen. DerFifchbeinstreifen wird vermittelst einer Fe-der, die in einem spiralförmig gedrehtenfeinen Golddrathc besteht, und derenWirkung Deine dem Gewichte vorzieht, ge-spannt erhalten. Sie ist mit dem einen En-de kt. an der Welle, mit dem andern Ende San dem Gestelle des Hygrometers befestigetund wirket auf den Fifchbeinstreifen, alsein Gewicht von ungefähr 12 Gran. So wieder Streifen durch die Feuchtigkeit langerwird, verliert zugleich die Feder durch Ab-spannung , einen Theil ihrer Gewalt. ---